Hundeerziehung mit Spaß

Hundeerziehung ist kein One-Night-Stand

Da liegt er "dumm" rum der Hund im Garten meines Nachbarn. Dumm nicht, weil der Hund dumm ist, sondern weil es einem Knastausgang gleichkommt. Eine langweilige Hangwiese ohne Baum, ohne Sträucher, mit einem 3 m hohem Drahtzaun am Ende.

Oft springt er auf und rast mit 120 Sachen bis knapp vor den Zaun, weil ein Auto kommt... oder ein Blatt vorbeifliegt. Gasgeben auf 20 m. Zweimal am Tag darf er gemeinsam mit Herrchen raus. Der schlurft dann mit ihm im Jogginghosendress bewaffnet mit Schnappleine über den Asphalt. Immer dabei: die Kippe im Mundwinkel. Ich denke dabei an den Satz Karl Lagerfelds  "Männer in Jogginghosen haben die Kontrolle über ihr Leben verloren." Und gebe ihm hiermit recht.

Der Bewegungsradius des Hundes reicht bis zum berühmten "schnapp". Das ist der Moment in dem Herrchen den Stopp der Schnappleine betätigt. Der Hund gleicht vom Aussehen einem dynamischen Podenko-Schäferhundmix. Aber das ist nur eine Vermutung meinerseits. 

Ob der Hund glücklich ist?

Ob sein Leben am Leinen-Limit ihm reicht? Oder ob es eher einem eingepferchten "Schwein-im-Stall" gleichkommt? Nein, denke ich, die Sau ist um einiges ärmer dran. Ich glaube, dass die Schnapp-Leine ein echtes Highlight für den Hund ist. So hat er immerhin einen Radius bis zu 3 m, was wäre, wenn er an einer 1 m Lederleine die emotionslosen Schlürf-Runden überstehen müsste und überstehen ist sicherlich das falsche Wort, denn die täglichen Schlürf-Runden sind die Highlights in seinem Leben.

Das Herrchen ist es nicht. Glücklich meine ich.

Menschen können sich den widrigsten Umständen anpassen und sobald diese zur Gewohnheit geworden sind, stören sie auch nicht mehr so oder tun nicht mehr so weh. Diese Gabe ist zum Beispiel in Gefangenschaft fürs Überleben mega wichtig. In einem Reihenhaus auf dem Land schmerzt alleine der Gedanken daran. 

Hunde können das auch, sich immer wieder unter den widrigsten Umständen anpassen. Auch das ist eine Gabe. Sie können das hinnehmen, ohne aufzubegehren und man könnte glauben sie warten auf Befreiung. Tatsächlich tun sie das nicht. Sie nehmen nur hin. Auch das tut weh.

Der Hund in meinem Nachbarsgarten nimmt auch nur noch hin. Er wartet auf ein Auto oder auf ein Blatt damit sein Adrenalin einmal am Tag ansteigen kann. Einmal am Tag einfach laufen bis zum Ende des Zaunes und dabei kurzes Glück erfahren.

Und jetzt deine Frage: Was hat das mit Hundeerziehung zu tun? 

Nichts.

Denn die fehlt hier. Ich habe meinen Nachbarn einmal darauf angesprochen. Vorher habe ich mir lange überlegt, was ich sagen werde. Wie formuliert man: "hey, warum darf dein Hund nie frei laufen oder warum schlürfst du jeden Tag gelangweilt über den Asphalt und setzt dich dann in 200 m auf die Bank und rauchst eine...?" Vielleicht würde er mir antworten, dass er jeden einzelnen Spaziergang mit seinem Hund liebt und genießt. Gut, daran glaube ich jetzt nicht. Er kann auch sagen, dass mich dass nichts angeht und dass es dem Hund an nichts fehlt. Nun ja, Ersteres stimmt vielleicht und Zweiteres kommt auf die Sicht der Dinge an. Ich gebe zu, ich fühle mich gerade wie jemand, der jemanden retten will, der ums verrecken das nicht will. Ein Satz mit viel will drin. 😣

Ich hab mir den Zusammenprall mit ihm einfach gestaltet. Seine Schnappleine war ausgefahren samt Hund, da bog ich mit meinem um die Ecke. Und schon war die gesamte Leine einmal um meinen Hund verwickelt. Passiert ist nichts - außer das mein Hund sich verliebt hat. Das war der Moment in dem ich sagte: "ich habe eine Lösung."  Sein Blick verriet mir Humorlosigkeit, zumindest für diesen Moment. Gut, ich habe ihn mit meiner Leinenattacke auch arg rangenommen.

Ums kurz zu machen: Der Hund, so sagte er, wurde erzogen. In den ersten 6 Monaten hatte er eine Hundeschule ums Eck besuchen dürfen. Also nicht der Hund war 6 Monate, die Zeitdauer war es. Den Hund haben sie aus 2. Hand mit über einem Jahr bekommen. Das erklärt vieles, aber nicht alles.

Und was machen sie jetzt mit ihm, frage ich?

Spazieren gehen 2x täglich.

Und Training ist vorbei?

Was ich damit sagen möchte: Hundeerziehung oder Ausbildung ist für mich kein Projekt. Natürlich sieht man von der 8 Woche an bis zum 12 Monat streckenweise Erfolge, wenn man mit seinem Hund übt oder trainiert. Aber zu denken nach 6 Monaten sitzt alles und was ist alles? Denn die Anforderungen an seinen Alltag können sich verändern, der Hund wird sich verändern und wir auch. Das bedeutet dass wir immer wieder nach justieren und weiterüben dürfen. Dürfen meint, dass uns das als Hundebesitzer Spaß macht. Dass wir es gerne tun, weil es dazugehört.

Eine Freundin aus dem Obedience Bereich sagte einmal zu mir: "Bei Fuss gehen ist nie fertig. Das muss man immer wieder üben." 

Ich denke an unsere zahlreichen Dummy-Wochenenden. Wie oft wir immer wieder die gleichen Dinge in unterschiedlichen Varianten üben und Spaß dabei haben. Wir nennen es ein Hobby haben mit dem Hund. Ich denke an das Ergebnis davon, dass mein Hund alltagsfit ist und ich ihn von jedem Reh, jedem Hasen und jedem anderen Hund abpfeifen kann. 

Hundeerziehung ist kein One-Night-Stand und auch keine Hundeschulen-Einrichtung. Hunde-Erziehung, das ist raus ins freie Feld und üben. 

Der Hund hat ein Recht darauf erzogen zu werden. Er hat das Recht zu lernen und dabei Fehler zu machen. Lernen heißt, die Welt kennenzulernen und die Regeln darin, die wir für ihn bestimmt haben. Hundeerziehen heißt Emotionen zu teilen: Freude, Leid und auch mal Schimpfen. Aber auf jeden Fall viel gemeinsames Lachen. Mal über den Hund, mal über sich selbst.

Lachen, die Droge der Emotion und der Gemeinsamkeit.

Ich habe meinen Nachbarn noch nie lachen sehen. Den Hund auch nicht.

Hundeerziehen ist der Augenblick in einem Moment, der manchmal ein Leben lang andauert. Nicht jeder Hund ist gleich willig, gleich schlau oder macht das, was es zu lernen gibt gleich gern. 

Aber genau darin liegt ja die Kunst. Wer seinen Hund kennenlernt, weiß, ob er schnell lernt, was er gerne mag und was nicht. Wir lernen wie wir den Zugriff auf ihn bekommen, was wir tun können und manchmal auch tun müssen. Das eine, ihn kennenlernen, entsteht durch das andere: gemeinsames üben.

Wir wachsen zusammen, denn das, was da neben, oder vor uns läuft sind wir. Wir haben das daraus gemacht. Wer seinen Hund nicht erzieht oder ausbildet, tut es trotzdem, denn der Hund lernt immer, die Frage ist was?

Wir reden von "den Hund auslasten" und erziehen, vom gemeinsamen Hobby und mit dem Hund aktiv sein. Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten. Aber keine davon zu wählen ist die schlechteste Entscheidung. Zu glauben, dass eine Schnappleine reicht in einem Leben... 

Während ich das schreibe, denke ich an die vielen Qualzuchten, die diese 20 m Hangwiese meines Nachbarn gar nicht mehr laufen könnten, ich denke an die Hunde, die für Zuchtzwecke weggesperrt und unter widrigsten Umständen als Dauerwurfmaschine eingesetzt werden. Ich denke an die Hunde aus den Laboren, die das Sonnenlicht nie sehen werden oder die, die nach dem sie in ihrem Sport versagt haben oder ihn nicht mehr ausführen können, am nächsten Baum aufgeknüpft werden.

Da hält man doch mal inne ... und schämt sich. 

Hundeerziehen ist der Augenblick in einem Moment, der manchmal ein Leben lang andauert.

Hunde haben ist eine Philosophie. Das ist kein "One-Night-Stand" und auch kein "schau-mer-mal." Hunde haben ist eine Entscheidung und eine Entwicklung. Auf der einen Seite muss man jetzt nicht gleich vor Ehrfurcht tot umfallen, wenn man sich einen Hund zulegen möchte (bitte keine Qualzucht und auch keinen vom Vermehrer!) aber das Bewusstsein, dass man da etwas zu sich holt das: 

  • Regeln kennenlernen möchte
  • Ballspielen, schwimmen, laufen
  • sich im Dreck wälzen 
  • mit anderen Hunde toben
  • das kommt, wenn man wieder gehen möchte (auch wenn der Hase gerade hochgeht)
  • das man kuscheln und behüten
  • und bei dem man auch mal streng sein muss

Hunde erziehen  

Hundeerziehung läuft nicht immer sauber ab 😂

Hunde haben das heißt, da sein, zuhören und hinsehen. Das ist lachen und weinen, traurig und erleichtert sein in einem.

Einen Köter (darf ich so sagen 😂) haben heißt, das große Paket zu kaufen auch, wenn der Hund ganz klein ist. 

Wir Menschen sind alle sehr individuell. Natürlich werden unsere Hunde auch so. Keiner wird dem anderen gleichen, sollte nun jemand sagen "ich will aber nicht, dass mein Hund wird wie, nehmen wir "Lassie". Nein, kein Hund muss so werden wie Lassie und auch nicht so wie Rex. Nun, jedoch dürfen sie alle ein Leben haben in einem Alltag. Und in diesem Leben und in diesem Alltag dürfen sie gefördert und gefordert werden. Nur an der Schnappleine absichern ist nicht genug oder ist einfach eine andere Art, fast möchte ich schreiben: des Quälens. Das wäre eine Diskussion wert. Wann und wo fängt Qual an. Oder anders, wann und wo fängt ein Hundeleben an? Ich höre schon, wie der ein oder andere schreit: dass es Hunde gibt, die "over-tuned" sind, Junkies. Stimmt. Aber ein Hund, der gar nichts hat, ist von einem Junkie-sein noch weit entfernt, und dazwischen gibt es noch eine ganze Menge cooler Sachen.

Ausbilden und erziehen zum Beispiel.

Vielleicht stellt sich manch einer unter dem Wort erziehen nur "sitz-platz-und-bleib" vor. Sicherlich ist das ein Teil davon. Ein Mini-Ausschnitt.  

Einen Köter haben heißt, das große Paket zu kaufen auch, wenn der Hund ganz klein ist.

Ein Beispiel. Boom ist ein junger, kleiner Mix als er in die Familie von Meiers kommt. Er wird in den kommenden Monaten nur wenige Regeln kennenlernen. Was er dafür lernt ist, sich auf jeden Bewegungsreiz zu stürzen. Warum?

Frau Meier hat mit ihrer Firma viel zu tun. Um ihre kleine Tochter zu beschäftigen, kaufte sie einen Hund. Einen Welpen. Nun spielen beide draußen im Garten glücklich das "catch me if you can" Spiel. Und wenn es nicht "me" ist, dann den Ball oder den Stock oder .... Der Kreativität von Kindern ist manchmal kein Halt geboten... warum auch? Boom wird in den kommenden Monaten wenig erzogen, er hat viele Freiheiten und jagt mit Peggy den lieben langen Tag im Garten umher. Ein Leben, das sich manch ein Hund wünschen würde? Das Spiel zwischen Peggy und Boom erreicht immer wieder neue Höhepunkte. Peggy wippt auf der Schaukel und beim hin und her wippen, hält sie Boom den Ball vor die Nase. Dieser ist schon lange nicht mehr "Herr seines Tuns" und stürzt mit besessenem Blick hinter dem Ball her. Hin und her und hin und her. Am Abend freut sich Frau Meier, dass Boom immer sehr müde ist, auch aufgedreht, wie sie feststellt aber auch müde und das ist gut so.

Boom wurde genau 10 Monate alt.

Boom ist jetzt 10 Monate und außer den Garten und Peggy hat er noch nicht viel kennengelernt. Na gut, rennen kann er richtig gut und aufmerksam ist er, es entgeht ihm keine Bewegung von Peggy, auf die er nicht losstürzen würde, in der Hoffnung auf einen Ball oder eine anderer Beute. 

Es passierte an einem Nachmittag. Peggys Mutter wollte sie von der Schule abholen und nahm Boom kurzerhand mit. Natürlich war dieser angeleint als sie die Hauptstraße überqueren möchte. Er ging nicht gut bei Fuß und war ziemlich nervös - nichts von dem, was er sah, kannte er. Frau Meier hatte schwer mit ihm zu kämpfen, um ihn zu bändigen und Boom bei sich zu halten. An der Ampel angekommen, klingelte ihr Telefon. Noch während sie es aus der Tasche fischen wollte, riss sich Boom los. Er hatte auf der anderen Seite ein tanzendes Mädchen gesehen. Der Bewegungs-Junky rannte ohne Vorwarnung über die Straße. Hier endete das Leben des jungen Booms.

Boom kannte keine Regeln. Er kannte keine Schlafpausen und auch keine Alternativen zum Hetzen. Boom kannte nicht wie es ist sich Zeit für ihn zu nehmen. Boom hatte einen Auftrag, er sollte der Mutter den Rücken freihalten, einen Auftrag von dem er nichts wusste und den er als Welpe und Junghund auch nicht erfüllen konnte.

Jedes Jahr sterben Hunde aus diesem Grund, sie laufen weg, werden überfahren oder sie werden ins Tierheim abgeschoben, weil sie irgendwann nicht mehr funktionieren als Freigeist in einer regel-behafteten Welt. Sie hatten keine Wahl.

Was braucht es einen Hund zu Alltags-gerecht zu erziehen?

  • Zeit
  • Wissen
  • Ideen
  • Geduld
  • Keine Angst vor Fehlern
  • Empathie
  • Entscheidungsfreude

Das ist nicht viel, wenn man bedenkt, was man dafür zurück bekommt? 

Zeit:

Das sind jeden Tag Minuten, in denen man sich auf seinen Hund konzentriert und einlässt. Du kannst dabei viel Spaß haben und alles um dich herum vergessen. Hunde auszubilden (gerade nach der Apportier.Methode) macht soviel Spaß und Freude, das die Zeit vergeht wie im nu. 

Wissen:

Ja, Wissen das ist eine Sache für sich. Aber man, dafür gibt es Bücher, Videos, Blogartikel. Hundeschulen... Filme. Einfach alles. Da ist für jeden Geldbeutel etwas dabei..., wenn es daran liegen sollte. 

Ideen:

Sind immer gut, wenn man welche hat, dann wird Hundeerziehung auch nicht langweilig. Sei kreativ. Gut ich weiß, das ist echt heftig. Ich habe mal einem Bekannten eine Übung mit seinem Hund gezeigt und ich weiß, er macht diese Übungen mit seinem Hund heute noch unverändert genauso... das sind nun 5 lange Jahre da kann man schon mal einfach was Kleines, also ein klitze kleines Element verändern... nicht schlimm, wenn es dann schiefgeht! Glaube mir. 😌 Mut zum Risiko.

Geduld:

Hat man oder muss man lernen, sobald man einen Hund hat. Und das ist doch toll - geduldig werden durch den eigenen Hund WOW. Geduld lohnt sich immer. Der harte Satz dazu: Wenn es beim Hund nicht klappt mit der Übung ist erstmal nicht der Hund dran "schuld", tja. Also tust du gut daran tief durchatmen und noch einmal alles überdenken... bevor du es hinschmeißt.

Keine Angst vor Fehlern:

Nichts auf der Welt ist perfekt und muss es auch nicht sein. Nicht einmal du, nicht deine Übung und auch nicht dein Hund.  Fehler passieren, gehören dazu und der Hit: sie bereichern dein Leben. Ja genau so ist das. Bevor du also gar nichts machst, mach es ruhig falsch. Probier es aus. Hab Spaß dabei. So what.

Empathie:

Egal, wie das mit deinem Hund und eurer gemeinsamen Erziehung ausgeht - er gehört zu dir. Wir wünschen uns alle, dass einer neben uns steht, wenn wir uns daneben benehmen oder ausfällig werden. Das kann man dann an anderer Stelle richten, aber fürs Erste lautet der Satz: ich mag dich, du gehörst zu mir, so wie du bist. Liebe ist bedingungslos - aber sie ist nicht doof deshalb. Auf der Nase rumtanzen, läßt du dir nicht. Dann geht es ab in die Erziehungszeit und back to the roots.

Entscheidungsfreude:

Wer keine Entscheidungen trifft, wird nicht glücklich werden. Unser Alltag ist übersät von kleinen getroffenen Entscheidungen. Viele trifft man unbewußt, weil sie zur Gewohnheit geworden sind, viele trifft man zu spät, weil man die Parameter - nach was man sich entscheiden soll - nicht auf dem Schirm hatte. Und manchmal entscheidet man sich punktgenau und fühlt sich gut damit. Tatsächlich ist das so, wer gerne Entscheidungen trifft, lebt glücklicher, weil man mehr das Gefühl der Kontrolle über das eigene Leben hat. Wer einen Hund ausbilden oder erziehen möchte, muss bereit sein Entscheidungen zu treffen - tut man es nicht, trifft der Hund diese... und zwar zu seinen Gunsten.

Diesen Blogartikel widme ich Boom und allen Nachbarshunden.

Ich wünsche dir eine wundervolle lange "Erziehungszeit" mit deinem Hund, ich gehe jetzt mit meinem Regeln lernen... ich wünsch dir was, Claudia von keinkoeter. 

Eine kleine Bilderserie zum Thema Ausbildung oder Erziehung. Hat mit Haftung zu tun 😜 Bodenhaftung!

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Da kommt er angerannt und ich denke: Na, das wird doch gut gehen?

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Nein, zu viel Wucht lag hinter dem Sprung... ich stürze.

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Umgenietet, nennt man das ... was hatten wir Spaß zusammen an diesem Tag.

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